Britische Theatergruppe zu Gast am Bk Niederberg

Aufführung des White Horse Theatre

Am 20. Dezember war wieder die britische Theatergruppe "White Horse Theatre" an unserer Schule zu Gast. Das unterhaltsame Stück mit dem Titel "Salt and Vinegar" wurde von vier englischsprachigen Schauspielern aufgeführt. Im Zuschauerraum verfolgten alle Klassen unserer Höheren Berufsfachschule gespannt und amüsiert die Geschichte:

 

Tommy liebt Wendy – aber die hat nur Augen für Tommys sensiblen Freund Grant. Also schmiedet Tommy einen gemeinen Plan, um die Beiden zu trennen. Sein Plan funktioniert allerdings etwas zu gut und bald gerät die Situation außer Kontrolle...

Salt and Vinegar ist ein Stück über die erste Liebe – und die erste Eifersucht.

Textauszug aus 'Salt and Vinegar'

Tommy: I think I know Grant better than you do. He can’t handle it when a relationship gets too…close. It was the same with the girlfriend he had back at home two month ago –

Wendy: What? He had another girlfriend?

Tommy: Oh, didn’t he tell you? Oh god, I shouldn’t have said anything. I’m sure it was nothing. Forget I mentioned her.

Wendy: He had another girlfriend back home?

Tommy: I promised him I wouldn’t tell you. I’m sorry. I shouldnt have said anything about her.

Wendy: The bastard!

Tommy: Yeah, he’s treated you really badly, hasn’t he? You trusted him, didn’t you?

Wendy: That’s right, I trusted him.

Tommy: Look Wendy, I’m here for you. Forget Grant. I’ll look after you.


Berufsschüler beschenken Kinder aus Osteuropa (Rheinische Post)

Von Weihnachtspaketen und Klinikclowns

„Der Weihnachtspäckchenkonvoi hat gerade 70 Pakete bei uns abgeholt.“ Stolz liegt in Manal Sammatous Stimme, als sie über die jüngste, von der Schülervertretung initiierte Spendenaktion am Berufskolleg Niederberg spricht. „Die Pakete kommen Kindern in ganz entlegenen Gebieten von Osteuropa zu Gute. Manche von ihnen leben in Waisenhäusern, in Behinderteneinrichtungen oder auch in Familien, in denen es um das tägliche Überleben geht. Das ist an Extras nicht zu denken. Diesen Kindern wollen wir an Weihnachten eine Freude machen“, erklärt die Schülerin der Höheren Handelsschule das Prinzip des 2001 vom Service-Club Round Table ins Leben gerufenen ehrenamtlichen Projektes.

Fast 500 Euro spendeten die Schülerschaft, das Kollegium und Sekretariat sowie das Reinigungsteam des BKN. Davon wurden Spiel- und Malsachen, Kleidung und Hygieneartikel eingekauft und in Pakete verpackt, so Manal, die bedauert, dass sie übermorgen nicht mit im LKW sitzt, wenn sich dieser von Hanau aus auf die Reise nach Rumänien, Moldawien und in die Ukraine macht.

Dass die Schülerinnen und Schüler des Kaufmännischen und technischen Berufskollegs dabei aus ganz eigenem Impuls handeln, freut Schulleiter Frank Flanze besonders, und er erzählt von einem bevorstehenden Projekt der Klasse Kaufleute für Büromanagement. Diese hatte auf der zurückliegenden Berufsinformationsveranstaltung für das Catering gesorgt und fast 300 Euro eingenommen. Damit, so die Idee der Auszubildenden, wird nun ein Klinikclown finanziert, der auf der Kinderstation der Uniklinik Düsseldorf für Ablenkung und Freude sorgen soll.


SV sammelt 79 Kartons für den Weihnachtskonvoi

Ein fantastisches Ergebnis wurde erzielt. Sage und schreibe 79 Kartons wurden von der Schülervertretung mit gespendeten Inhalten gefüllt!

Vielen Dank an die SV und alle Helfer und Spender. Ein besonderer Dank geht auch an das Berufskolleg Bleibergquelle für ihre Spenden.

Weitere Informationen zum Weihnachtskonvoi finden Sie hier.

 

 


Müll vermeiden mit dem „Meer-Wert-Becher“!

Die Cafeteria des Berufskollegs Niederberg beteiligt sich an der Initiative MEER-WERT-BECHER der Einkaufsgenossenschaft BÄKO. D.h. ab dem 02. Dezember 2019 wird der Ausschank von Kaffee oder Cappuccino nur noch im umweltfreundlichen Mehrweg-Becher erfolgen und somit viel Verpackungsmüll vermieden!

Der gelbe Becher ist lebensmittelecht, geruchs- und geschmacksneutral, stapelbar und hält 400 Spülgänge in der Maschine aus.

Die Idee:

Gegen einen Pfand in Höhe von 1 Euro, erhalten die Schülerinnen und Schüler den MEER-WERT-BECHER und können diesen beim nächsten Mal wieder mitbringen. Im Tausch erhalten Sie dann den nächsten MEER-WERT-BECHER oder bekommen das Pfand zurück.

Dieses Prinzip gilt übrigens nicht nur für die Schul-Cafeteria, sondern in jedem Geschäft mit dem MEER-WERT-BECHER-Zeichen. Das sind aktuell 10 Bäckereien mit rund 150 Filialen in Velbert, Wuppertal und Umgebung, Tendenz steigend.

Auch das Radio Neandertal berichtete kürzlich von der Neuerung am BkN.

Das Interview mit Herrn El-Hadouchi und Frau Lyn Meckenstock finden Sie unter folgendem Link: https://www.radioneandertal.de/artikel/30102019-mehrwegbecher-400842.html


Ausbildung und Schule verbinden

Das Berufskolleg Niederberg und die Schlüsselregion bieten einen Infoabend für Schüler und Eltern an.

(RP) Künftig soll es möglich sein, parallel zu einer betrieblichen Ausbildung auch die Fachhochschulreife zu machen. Wie das funktioniert, zeigen das Berufskolleg Niederberg und der Unternehmensverband Schlüsselregion interessierten Jugendlichen bei einer Infoveranstaltung am 26. November. Auch Eltern sind herzlich eingeladen.

Viele Jugendliche tun sich nach der zehnten Klasse schwer mit der Entscheidung, wie es weitergehen soll. Eine Ausbildung machen? Oder doch lieber weiter zur Schule gehen und einen höheren Bildungsabschluss anstreben?

Hier haben wir ein ganz konkretes Angebot für Jugendliche“, erzählt Schlüsselregion-Geschäftsführer Dr. Thorsten Enge. „Sie können gleichzeitig eine betriebliche Ausbildung und die Fachhochschulreife machen und sich so alle Möglichkeiten offenhalten.“

Ermöglichen kann dies ein neues Modell am Berufskolleg Niederberg, das im Sommer 2020 an den Start gehen soll und bereits im Sommer dieses Jahres erstmals öffentlich vorgestellt wurde. Schulleiter Frank Flanze erklärt: „Wir möchten eine Klasse einrichten, in der Auszubildende zusätzlichen Unterricht bekommen und so nach drei Jahren sowohl den Berufsabschluss als auch die Fachhochschulreife in der Tasche haben.“

Das bringe viele Vorteile mit sich, so Flanze: „Über die Ausbildung gelingt der Einstieg in den Beruf. Und mit der Fachhochschulreife eröffnet sich die Möglichkeit, danach eventuell noch ein Studium zu beginnen.“

Wie das funktioniert, erklären Berufskolleg und Schlüsselregion gemeinsam bei der Infoveranstaltung, die am Dienstag, 26. November, um 18 Uhr im Berufskolleg Niederberg stattfindet. „Es werden an dem Abend auch Unternehmen dabei sein, die offene Ausbildungsplätze für die Verbindung von Ausbildung und Fachhochschulreife anbieten“, berichtet Enge. „Im Optimalfall entdecken Jugendliche am 26. November, also nicht nur das passende Modell für sich, sondern finden auch direkt einen Ausbildungsplatz dazu.“ Und haben dann die Nase vorn: „Entscheidung getroffen, ohne sich festlegen zu müssen, und anders als die Freunde, die in Vollzeit weiter zur Schule gehen, die Fachhochschulreife machen und dabei schon das Azubi-Gehalt bekommen. Nicht schlecht, oder?“, meint Enge.

Alle Infos gibt es auch online unter www.ausbildung-schluesselregion.de, dem Ausbildungsportal der Schlüsselregion.

Artikel aus der RP: https://rp-online.de/nrw/staedte/ratingen/berufskolleg-niederberg-und-schluesselregion-bieten-einen-infoabend-an_aid-47290867


Praktiker stellen mehr als 100 Berufe vor (WAZ 11.11.2019)

„Arbeitskreis weiterführender Schulen in Niederberg“ organisiert im Berufskolleg zum neunten Mal Info-Nachmittag

Velbert-Mitte. Heiligenhauser, Wülfrather und Velberter Schüler der Sekundarstufen 1 und 2, die sich zunehmend Gedanken über ihren künftigen Beruf machen, können sich dafür den 15.November vormerken. An diesem Freitag findet in der Zeit von 15 bis 18 Uhr die neunte Auflage der Berufsinformationsveranstaltung (BIV) statt. Wie immer im Berufskolleg Niederberg. Dieser Veranstaltung, die ursprünglich auf eine Idee von Reinhard Schulze-Neuhoff zurückgeht, basiert auf drei Säulen: Firmen und Unternehmen aus der Region, die beiden Berufskollegs Niederberg und Bleibergquelle und vor allem Vertreter verschiedenster Berufe, die praxisnah von ihren persönlichen Erfahrungen und aus ihrem Arbeitsalltag berichten. Angesprochen sind nach Auskunft der Organisatoren vom „Arbeitskreis für weiterführende Schulen Niederberg“ insgesamt rund 1300 potentielle Interessenten. Viele Besucher gingen anschließend wieder mit sehr viel konkreteren Vorstellungen nach Hause, heißt es, und die Gelegenheit werde auch gerne genutzt, um Praktikumsplätze zu finden. Dieses Mal können die Schüler „weit mehr“ als 100 Berufe kennenlernen sowie darüber hinaus bei Bedarf auch das Uni- und Fachhochschulleben.“ Die Firmen kommen übrigens nicht ausschließlich aus ganz uneigennützigen Motiven, sondern halten durchaus auch Ausschau, wer zu ihnen als neuer Mitarbeiter passen könnte und ermuntern zu Bewerbungen. Das große Plus der BIV ist laut Arbeitskreis je doch nach wie vor hauptsächlich der Umstand, dass Berufstätige – also Menschen, die den jeweiligen Job wirklich ausüben – „aus dem Nähkastchen und ihrem Berufsalltag plaudern: Da kommt der Berufs ein Stück aus der Anonymität heraus“. Das kreiseigene Berufskolleg öffnet am 15. November einige seiner Türen und bietet etwas die Möglichkeit, in der Metallwerkstatt Bundesligaembleme zu fräsen, Bewerbungsfotos zu machen zu lassen, ganz neue Erfahrungen mit der Rauschbrille zu sammeln und seinen ökologischen Fußabdruck vermessen zu lassen (Langenberger Straße 120).

WAZ Velbert – 11.11. 2019 - Von Klaus Kahle

 


International Learning Community Tourism in Twente

In der letzten Septemberwoche fand der Auftakt für das dritte Semester des Erasmus+-Projektes „International Learning Community Tourism“ in der ostholländischen Region Twente statt. Fünf Studenten der Fachschule für Wirtschaft (FSW) konnten zusammen mit Studenten/innen der HLW FW Kufstein/Österreich sowie der niederländischen Berufsschule ROC Twente an innovativen Lösungen zu Fragestellungen aus verschiedenen Bereichen forschen. Den Input zu der einwöchigen Veranstaltung gestaltete die Leiterin des Tourismusverbandes Twente, Quirine ter Har. Bis zum Februar 2020 werden die Studenten in Teams den Themen „Generation Gap“ und "Internationaler Austausch von Fachkräften in Fremdenverkehrsberufen" nachgehen.


Ausbildungsbörse der Schlüsselregion e.V. im Forum Niederberg (Artikel der WAZ)

Foto: Ulrich Bangert / FUNKE Foto Services

Auf der Schlüsselregion-Ausbildungsbörse im Forum Niederberg präsentierten am Samstag insgesamt 27 Unternehmen und Hochschulen zahlreiche Ausbildungsplätze und duale Studienplätze für das nächste Jahr. Die Besucher, in den meisten Fällen noch Schüler, konnten sich dabei hauptsächlich über Berufsbilder und Ausbildungsstellen im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich informieren. „Jetzt ist bereits ein guter Zeitpunkt sich zu bewerben“, sagt Dr. Thorsten Enge, Geschäftsführer des Vereins Schlüsselregion. Die Bewerbungsphase läuft bei vielen Betrieben zwar noch bis zum Ausbildungsstart im Sommer nächsten Jahres, doch freuten sich die Unternehmen darüber, nun schon im Forum Niederberg erste Bewerbungsmappen entgegen zu nehmen.

Personalreferentin erfreut über zahlreiche Gespräche

So zum Beispiel die Schulte-Schlagbaum AG, die zurzeit noch Nachwuchs sucht, der entweder den Weg als Industriekaufmann oder Fachinformatiker einschlagen möchte. „Wir haben heute viele Gespräche geführt. Das Interesse ist auf jeden Fall da und Bewerbungen konnten wir auch entgegennehmen“, ist Personalreferentin Lisa Dalbeck zufrieden. Die jungen Besucher hatten allerdings auch die Chance, sich über Gespräche mit anderen Jugendlichen, die sich bereits in der Ausbildung befinden, einen Eindruck von dem Unternehmen zu machen. Felix Niermann ist 18 Jahre alt befindet sich im ersten Ausbildungsjahr und erzählt: „Als Azubi kann man den Bewerbern natürlich noch mal aus eigener Erfahrung erklären, wie das Unternehmen so ist“. Dass er als Azubi bereits auf einer Ausbildungsbörse für seinen Arbeitgeber werben kann, macht Felix Niermann ein wenig stolz. „Man fühlt sich gebraucht“, sagt der Auszubildende der Schulte-Schlagbaum AG.

Kombi aus Ausbildung und Studium ist ein attraktives Angebot

Dass eine Kombination aus Ausbildung und Studium für viele Schulabgänger ein attraktives Angebot darstellt, haben viele Unternehmern auf der Börse bereits verstanden und boten daher viele duale Studiengänge in Kooperationen mit Hochschulen an. „Der Trend geht nun mal zu höheren Bildungsabschlüssen. Daran muss man sich anpassen“, weiß Dr. Enge. Erstmals warb die Schlüsselregion an ihrem Stand auf dem Stellenmarkt auch für ein Programm das es ermöglicht, parallel zur Ausbildung die Fachhochschulreife zu erwerben. Das Modell soll sich beispielsweise an Realschüler richten, die nach ihrem Abschluss vor der Entscheidung stehen, entweder eine Ausbildung anzufangen oder weiter zur Schule zu gehen.

So funktioniert das neue Programm der Schlüsselregion

Die Doppelqualifikation funktioniert folgendermaßen: Zusätzlich zur Ausbildung im Betrieb und dem Unterricht an der Berufsschule bekommen die Schüler des Programms einmal pro Woche Unterricht in Fächern wie Deutsch und Mathematik. Auch die Stadtwerke Velbert bieten dieses Modell seit neustem an, wissen jedoch, wieso die Nachfrage bisher nicht so groß ist. „Das Projekt steckt noch in den Kinderschuhen und bisher ist vielen Schülern einfach nicht bewusst, dass es diese Möglichkeit gibt. Das wollen wir ändern und planen in Zukunft vermehrt dafür zu werben“, erzählt Bärbel Krohn Personalreferentin der Stadtwerke. Für Besucherin Aynur Akbulut kommt das Programm zwar nicht mehr in Frage, da sie ihren Abschluss an einem Berufskolleg bereits in der Tasche hat und lediglich nach einer interessanten Ausbildung sucht. „Wenn es dieses Programm schon früher gegeben hätte, hätte ich es mir auf jeden Fall mal angeschaut. Das Konzept klingt sehr gut“, sagt die 20-Jährige.

 

WAZ – André Marston Alvarez 22.09.2019


Am Samstag, den 21. September, stellen Unternehmen ihre Ausbildungsplätze für 2020 vor.

23 Firmen und drei Hochschulen informieren auf der Ausbildungsbörse der Schlüsselregion e.V. über freie Ausbildungsplätze in gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen und über duale Studiengänge. Die Veranstaltung findet von 10 - 13 Uhr im Forum Niederberg statt. Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen. Auch Eltern können gerne mitkommen.

Bei insgesamt über 100 freien Ausbildungsstellen in der Schlüsselregion für 2020 ist es gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten. Für Hilfe sorgt die Ausbildungsbörse, denn dort können alle erdenklichen Fragen gestellt werden: nach verfügbaren Ausbildungsberufen, den Voraussetzungen für den angestrebten Beruf, oder den Möglichkeiten, Ausbildung und Studium zu kombinieren.

Vor Ort werden sämtliche Fragen von den Ausbildungsleitern und Auszubildenden der regionalen Unternehmen direkt beantwortet. Auch gibt es Tipps, auf was bei Bewerbung und Vorstellungsgespräch Wert gelegt wird. Aber nicht nur das: nach dem ersten Kontakt kann schon die eigene Bewerbungsmappe abgegeben werden.

Natürlich präsentieren auch die drei Hochschulen der Region ihr Angebot für das Duale Studium, das parallel zur Ausbildung verläuft.

Am Stand der Schlüsselregion e.V. stellt das Berufskolleg Niederberg die Möglichkeit vor, an der Schule parallel zur Ausbildung die Fachhochschulreife zu erwerben!

Alle vertretenen Firmen und ihre angebotenen Ausbildungsplätze sind schon jetzt auf dem Ausbildungsportal ausbildung-schluesselregion.de zu finden.