Am Samstag, den 21. September, stellen Unternehmen ihre Ausbildungsplätze für 2020 vor.

23 Firmen und drei Hochschulen informieren auf der Ausbildungsbörse der Schlüsselregion e.V. über freie Ausbildungsplätze in gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen und über duale Studiengänge. Die Veranstaltung findet von 10 - 13 Uhr im Forum Niederberg statt. Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen. Auch Eltern können gerne mitkommen.

Bei insgesamt über 100 freien Ausbildungsstellen in der Schlüsselregion für 2020 ist es gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten. Für Hilfe sorgt die Ausbildungsbörse, denn dort können alle erdenklichen Fragen gestellt werden: nach verfügbaren Ausbildungsberufen, den Voraussetzungen für den angestrebten Beruf, oder den Möglichkeiten, Ausbildung und Studium zu kombinieren.

Vor Ort werden sämtliche Fragen von den Ausbildungsleitern und Auszubildenden der regionalen Unternehmen direkt beantwortet. Auch gibt es Tipps, auf was bei Bewerbung und Vorstellungsgespräch Wert gelegt wird. Aber nicht nur das: nach dem ersten Kontakt kann schon die eigene Bewerbungsmappe abgegeben werden.

Natürlich präsentieren auch die drei Hochschulen der Region ihr Angebot für das Duale Studium, das parallel zur Ausbildung verläuft.

Am Stand der Schlüsselregion e.V. stellt das Berufskolleg Niederberg die Möglichkeit vor, an der Schule parallel zur Ausbildung die Fachhochschulreife zu erwerben!

Alle vertretenen Firmen und ihre angebotenen Ausbildungsplätze sind schon jetzt auf dem Ausbildungsportal ausbildung-schluesselregion.de zu finden.


3. Meeting des Erausmus Projekts ILC-T mit Beteiligung des BkN

Die Studierenden der Fachschule für Wirtschaft/Fachakademie entwickelten für Quirine Terhar vom Toruismusverband Twente mit Studierenden aus den Niederlanden und Österreich Lösungsvorschläge für Probleme aus den Bereichen des niederländischen Arbeitsmarktes sowie Produkte und Ideen für den Tourismus. Ein gemeinsames Abendessen rundete das Arbeitstreffen ab.


„In Asien essen Sie Insekten“ oder Umweltschutz und Nachhaltigkeit für Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Niederberg

Diese Frage stellten sich unsere BkN-Schülerinnen und Schüler der Unterstufen der Höheren Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung bei der Multivision-Veranstaltung „Klimavision 2050“, die am Mittwoch, den 03.07.2019, am Berufskolleg Bleibergquelle stattfand.

Themen der Veranstaltung waren die Aufklärung über Klimaschutz, umweltfreundliche Energien, Mobilität und Ernährung. Nach Diskussionen und Fragerunden war sich ein Großteil der Lernenden einig - es muss gehandelt werden.

Zum Schluss der Veranstaltung durften Mehlwürmer probiert werden. Diese haben in der Produktion einen um den Faktor 100 geringeren ökologischen Fußabdruck als Rindfleisch. Dadurch werden deutlich weniger Flächen zerstört, Wasser verbraucht und Düngemittel eingesetzt.

In Südostasien, vor allem in Thailand oder China, gelten Insekten längst als Delikatesse. Thailand ist aktuell eines der wenigen Länder, in denen Insekten sogar kommerziell gezüchtet werden. Insekten als Nahrungsmittel der Zukunft? Vielleicht also schon bald…

Übrigens, die Antworten der Schülerinnen und Schüler zu den Mehlwürmern: Haferflocken, Sonnenblumenkerne oder Buttergeschmack. Hier wird ein Selbsttest empfohlen, auch aus Gründen des Umweltschutzes.


Velberter Berufsschüler präsentieren Facharbeiten (WAZ)

Schüler des Velberter Berufskollegs Niederberg haben ihre Facharbeiten präsentiert. Als Velberter Unternehmen beteiligte sich Vitz Federn.

Nervös sind sie, die jungen Damen und Herren, die schick rausgeputzt im Foyer des Berufskollegs Niederberg stehen. Kein Wunder, denn nach monatelanger Arbeit präsentieren sie an diesem Abend die Ergebnisse ihrer Facharbeit im Bereich Wirtschaft – zuerst auf einer Art Mini-Messe im Foyer der Schule, dann mit einer aufwendigeren Präsentation im Hörsaal.

Weiterlesen unter folgendem Link: https://www.waz.de/staedte/velbert/velberter-berufsschueler-praesentieren-facharbeiten-id226287315.html


BkN stellt neuen Bildungsgang vor (WAZ)

Nur rund 15 Prozent ihrer Absolventen gehen nach dem Schulabschluss in eine Ausbildung, sagt Sonia Cohen, Leiterin der Realschule Heiligenhaus. Die restlichen Schüler streben „eine weitere schulische Bildung an, etwa an einer Gesamtschule oder dem Gymnasium.“ Angesichts des Facharbeitermangels in Deutschland sei das eine ziemlich bizarre Situation.

Eine mögliche Lösung haben nun Frank Flanze vom Berufskolleg Niederberg (BKN) und Dr. Thorsten Enge vom Verein Schlüsselregion vorgestellt. Zum Ausbildungsstart 2020 können Schüler dann die Ausbildung mit der Fachhochschulreife verbinden.

Weiterlesen unter folgendem Link: https://www.waz.de/staedte/velbert/velberter-berufsschule-stellt-neuen-bildungsgang-vor-id226361967.html


Bk Niederberg aktiv am Aktionstag der Schlüsselregion e.V.

Mit großer Begeisterung führten die KITA-Kinder der evangelischen Kindertagesstätte Am Hahn in Velbert Langenberg im Rahmen des Aktionstages der Schlüsselregion, unter Anleitung von Lehrern des Berufskollegs Niederberg, Versuche mit Alltagsgegenständen aus den Bereichen der Naturwissenschaften und Technik durch.


Informationstechnische Assistenten präsentieren ihre Projektideen

Im Rahmen des Unterrichtsfachs “NFTE”, Network for Teaching Entrepreneurship - NFTE (sprich: Nifti) entwickelten die Schüler/Innen Projektideen in Form von Businessplänen und präsentierten diese zum Abschluss vor Mitschüler/Innen. Projektideen waren u. a. die Herstellung von Spiel-Software, Apps zur Musik- oder Terminverwaltung oder elektronische Geräte zur Selbstverteidigung.

Im Fach "NFTE" erlernen die Jugendlichen in ca. 50 praxisnahen und interaktiven Unterrichtsstunden wie Wirtschaft funktioniert und entwickeln notwendige wirtschaftliche, methodische und soziale Grundkenntnisse.

Ausgangspunkt hierfür ist die selbstständige Entwicklung einer eigenen Geschäftsidee auf der Basis der eigenen Fähigkeiten und Stärken, die die Grundlage liefert, um wirtschaftliche Zusammenhänge zu erkennen, Selbstvertrauen zu entwickeln und Eigeninitiative aufzubauen.


KMK Fremdsprachen – Zertifikat in der beruflichen Bildung

Angehende Industriekaufleute, Kaufleute für Büromanagement und Studenten der Fachschule des Berufskollegs Niederberg haben im Schuljahr 2018/2019 in dem Berufsfeld WIRTSCHAFT UND VERWALTUNG die externe KMK-Prüfung in Englisch auf der Niveau-Stufe B1 bzw. B2 abgelegt. Die Prüfungen wurden im Dezember 2018 und im April 2019 an unserer Schule durchgeführt. Herzlichen Glückwunsch allen erfolgreichen Schülerinnen und Schülern und Studenten!

 

KMK Fremdsprachen – Zertifikat in der beruflichen Bildung

Das KMK – Zertifikat ist eine berufsbezogene, zentral gestellte Fremdsprachen- prüfung in den dualen Bildungsgängen, die auf freiwilliger Basis, unabhängig von einer Benotung im Zeugnis, angeboten wird.

 

Mit dem Angebot dieser Fremdsprachenzertifizierung wird auf die Anforderungen der Globalisierung und das Zusammenwachsen europäischer Staaten reagiert. Gerade Fremdsprachenkenntnisse im Bereich Wirtschaft sind hier von zentraler Bedeutung. Schülerinnen und Schüler wissen diese Zertifizierung zu schätzen, da sie die Einstellungschancen bei Bewerbungen erhöht.


Wahre Texthelden

Zu wahren Texthelden wurden Schüler und Schülerinnen der Unterstufen im Bildungsgang Informationstechnische Assistentinnen/Assistenten (18IIT1 und 18IT2), als sie an dem gleichnamigen Projekt der Westdeutschen Zeitung (WZ) im Rahmen ihres Deutschunterrichtes teilnahmen.

Sechs Wochen lang wurden die beiden Klassen in der Schule kostenlos mit den tagesaktuellen Ausgaben in Papierform versorgt. Einige hielten zum ersten Mal eine Tageszeitung aus ihrer Region in den Händen und waren sichtlich überrascht, wie interessant Lesen sein kann.

Während dieses Projektes zur Förderung der Medienkompetenz lernten die Schülerinnen und Schüler den typischen Aufbau der Tageszeitung an den verschiedenen Wochentagen kennen sowie die unterschiedlichen journalistischen Textformen Bericht, Kommentar, Reportage etc. Besonders viel Spaß machte es ihnen zu erleben, wie man mit Bildern manipulieren, aber auch selbst manipuliert werden kann.

Den Abschluss des Projektes bildete die Besichtigung des Verlagshauses der Rheinischen Post Mediengruppe in Düsseldorf und das genau am Internationalen Tag der Pressefreiheit.

Hier erfuhren die Schülerinnen und Schüler alles über die Entstehung einer Tageszeitung von den Meldungen der Presseagenturen über Ressortsitzungen bis hin zum Druck und dem anschließenden Verteilungsmechanismus.

Unsere Bilder zeigen, dass Zeitunglesen richtig Spaß machen kann.


Teilnahme am Aktionstag der Schlüsselregion e.V. (Zeitungsartikel aus dem Stadtanzeiger)

Normalerweise sitzen die Schüler des Berufskollegs Niederberg freitagmorgens in ihren Klassenräumen und haben Unterricht. Gestern war das für rund 30 junge Erwachsene aus den internationalen Förderklassen und aus einer Klasse der Höheren Handelsschule allerdings anders.

Sie packten tatkräftig mit an, um das Außengelände der Evangelischen Kindertagesstätte Am Hahn in Langenberg zu verschönern. Im Rahmen des Aktionstages der "Schlüsselregion" schliffen sie mit Schleifpapier 66 Pfosten ab, die im Laufe der Jahre unter den Witterungen gelitten haben. "Zum Abschluss werden sie noch mit Klarlack gestrichen", so Morad El Hadouchi, Lehrer des Berufskollegs, der die Aktion begleitete.

Nicht nur in der Kita, sondern in zahlreichen weiteren Einrichtungen in Velbert und Heiligenhaus halfen Mitarbeiter aus hier ansässigen Firmen dabei, kleinere und größere Projekte umzusetzen. Zum inzwischen dritten Mal hatte der Verein "Schlüsselregion" dazu aufgerufen und das Interesse war groß.

So gestaltete sich für vier Mitarbeiterinnen der Kreissparkasse aus Heiligenhaus der gestrige Tag auch anders als sonst. Im Umweltbildungszentrum (UBZ) griffen sie zu Säge und Schleifmaschine. Gemeinsam mit Förster Hannes Johannsen sowie Mitarbeitern und Praktikanten des UBZ wurden Aufsteller gebaut, die später auf der Wildblumenwiese stehen sollen. An die kleinen darauf angebrachten Haken sollen Kinder später Beschriftungskarten hängen können, welche ebenfalls im Rahmen der Aktion erstellt wurden. "So können die Jungen und Mädchen bestimmen, welche Tiere und Insekten sie auf der Wiese entdecken", erläutert der Förster.

In einem Kellerraum des UBZ waren darüber hinaus sechs Mitarbeiter der Firma Woelm damit beschäftigt, Regale aufzubauen, diese mit Holz zu verkleiden sowie unterschiedlich große Geweihe an einer Wand anzubringen. "Wir möchten diesen Raum für Jäger-Kurse sowie für den umweltpädagogischen Unterricht mit Kindern nutzbar machen", erläutert Heinz-Peter Schreven, stellvertretender Bürgermeister.

Entnommen aus: https://www.lokalkompass.de/velbert/c-wirtschaft/saegen-statt-beraten-und-schleifen-statt-lernen_a1137414#gallery=null


BkN – Teilnahme an der Stadtmeisterschaften des Schülerparlaments Velbert

Erfolgreiche Teilnahme des BkN an den Fußball-Stadtmeisterschaften.

Eine aus verschiedenen Klassen und Bildungsgängen gemischte Mannschaft der Jahrgänge 1999-2001 überzeugte mit guten Spielzügen und vielen Toren. Vom sportlichen Wettkampf und gutem Wetter motiviert, kämpfte die Mannschaft in drei Spielen gegen die Konkurrenz der Gesamtschule Velbert Mitte, des Geschwister Scholl Gymnasiums und des Gymnasiums Langenberg um die Stadtmeisterschaft.

Das BkN-Team belegte am Ende des Tages einen guten zweiten Platz und musste, wie schon im Vorjahr, nur der Gesamtschule den Vortritt lassen. Auch wenn man den späteren Turniersieger mit 5:4 im letzten Spiel besiegen konnte.

Wie in den Vorjahren hat das Turnier allen Beteiligten großen Spaß bereitet. Ein großer Dank geht an die Organisatoren des Schülerparlaments für eine tolle Veranstaltung. Wir kommen gerne wieder!


Studierende erhalten ihren Ausbilderschein!

Studierende der Fachschule für Wirtschaft am BkN erweitern nach dem erfolgreichem Abschluss der Ausbildereignungsprüfung im Mai 2019 ab sofort den Kreis der Ausbilderinnen und Ausbilder in der Region Niederberg. Wir gratulieren herzlich!


Jó napot!

Auch in diesem Jahr ging es für 17 Schülerinnen und Schüler des dualen Systems auf Studienfahrt nach Budapest. Vom 01.04.2019 bis 05.04.2019 konnten wir bei bestem Wetter die Stadt erkunden und sogar dem Audi- Lehrstuhl an der Universität Györ und dem dortigen WKW- Werk einen Besuch abstatten.

Meist zu Fuß ging es in der Woche insgesamt 60 Kilometer durch die gesamte Stadt, deren Sehenswürdigkeiten auf die Stadtteile Buda und Pest verteilt sind. Besonders beeindruckend ist das Parlamentsgebäude, das wir am Dienstag im Rahmen einer Führung noch genauer besichtigen konnten. Im weiteren Verlauf der Woche besuchten wir die große Markthalle, wo verschiedene ungarische Spezialitäten sowie Obst und Gemüse verkauft werden.

Wir bestiegen den Gellertberg, von dem man eine fantastische Aussicht über Budapest hat. Über kleinere Umwege ging es weiter zum Burgpalast, von dem aus die ungarischen Könige herrschten. Heute dient dieser hauptsächlich als Museum. Es ist das größte Gebäude Ungarns und das höchst gelegene in Budapest. Besonders am Abend bietet der beleuchtete Palast ein beeindruckendes Bild.

Sehr interessant war der Ausflug nach Györ. Dort erhielten wir eine Führung durch das WKW-Werk und einen Vortrag von einem Ingenieur des Audi-Lehrstuhls (Audi ist der größte Arbeitgeber Ungarns und produziert verschiedene Linien im Werk in Györ.).

Nach dem Vortrag ging es in ein ungarisches Restaurant, wo wir das originale „Ungarische Gulasch“ genießen durften.

Budapest ist immer eine Reise wert und der Besuch in diesem Jahr war wieder sehr informativ und beeindruckend.


Auf nach London!

Am 02.04.2019 fand die lang geplante Klassenfahrt der 16 WS, Abschlussstufe der Klasse der Werkzeugmechaniker, Fachrichtung Stanztechnik, statt. 16 Auszubildende machten sich, begleitet von Herrn Halterbeck und Frau Pesch, auf den Weg in das Vereinigte Königreich. Welch Glück, dass sich der Brexit verschoben hat. Los ging die Reise vormittags am Flughafen Düsseldorf. Einen bequemen, nicht einmal einstündigen Flug nach London-Heathrow, eine komplikationslose Passkontrolle und eine Fahrt mit der Tube später, konnten im Hostel in der Nähe des Hyde Parks die Zimmer eingeteilt und bezogen werden.

Zeit zum Ausruhen blieb jedoch nicht wirklich, da am Nachmittag bereits der erste Programmpunkt auf der Agenda stand – die Besichtigung der Tower Bridge samt ihres Maschinenraumes. Während wir hoch über den Dingen auf der Tower Bridge schwebten und die Ausstellung auf uns wirken ließen, hatten wir Glück und wurden Zeuge davon, wie die Brücke aufgrund eines Schiffes erst geschlossen und dann hochgeklappt wurde. Ebenso beeindruckend war der Maschinenraum. Hier konnten die alten originalen Dampfmaschinen sowie Akkumulatoren, die früher die Tower Bridge antrieben, bestaunt werden. Es brauchte tatsächlich 80 Arbeiter, um die Motoren in Betrieb zu halten und die Brücke hochzuklappen. Der erste Abend endete dann mit einer Ersterkundung rund um den Bereich der Tower Bridge und einem gemeinsamen Abendessen in einem englischen Pub. Der zweite Tag begann mit einer dreistündigen, englischsprachigen Führung zu Fuß durch die Londoner Innenstadt, vorbei an sämtlichen Sehenswürdigkeiten und wichtigen Plätzen. Am Parlament trafen wir auf diverse Proteste gegen den Brexit und auf einen Mann, der seit einem Jahr jeden Tag vor dem Parlament gegen eben diesen protestiert.(siehe Foto) Nach einem Mittagessen machten wir uns auf an das andere Ende der Stadt zum Themse Sperrwerk, dem weltweit größten Sturmflutsperrwerk, das die Londoner Innenstadt mit ihren gut 8 Millionen Einwohnern regelmäßig vor Überschwemmungen bewahrt. Dort fand eine englischsprachige Powerpoint-Präsentation und anschließende englischsprachigen Tour über das Gelände statt. Anschließend hatten wir noch Gelegenheit, eine kleine Ausstellung zum Themse Sperrwerk samt eines Miniaturnachbaus zu begutachten. Der Tag endete mit einer weiteren Erkundung der Innenstadt in Kleingruppen.

Am vorletzten Tag stand ein Besuch in der Brompton Bicycle Factory am Stadtrand von London auf der Agenda, wo hochwertige, individualisierbare Klappfahrräder hergestellt werden. In Kleingruppen wurden wir durch die komplette Produktion geführt, sahen z.B. die Lackieranlage, die Fertigungsstraße, die CNC-Fräsmaschinen und die Werkstatt. Auch hier wurde wieder einmal deutlich, dass die Qualität einer deutschen, technischen Ausbildung im Ausland sehr geschätzt wird – der ein oder andere Auszubildende hat jedenfalls ein Jobangebot von Brompton Bicycle bekommen. Das Highlight war für uns sicher die Probefahrt mit dem neusten Schmuckstück von Brompton – einem zusammenklappbaren E-Bike. Den Tag beschlossen wir mit einem gemeinsamen Essen.

Am Abschlusstag blieb bis zum Nachmittag Zeit, die Stadt noch ein letztes Mal in Kleingruppen zu erkunden und letzte Souvenirs zu besorgen. Mit der Tube ging es dann zurück zum Flughafen nach London-Heathrow.

 


Fit in Deutsch – Sprachkurs für Neuzugewanderte

In den Osterferien fand zum ersten Mal am Bk Niederberg das Ferienintensivtraining „Fit in Deutsch“ des Kreises Mettmann statt. Schülerinnen und Schüler unserer internationalen Förderklassen, der BF1M und Jugendliche des Adam-Küppers-Berufskollegs aus Ratingen nahmen teil. Nach einem gemeinsamen Frühstück wurde täglich drei Stunden lang mit den Sprachbegleiterinnen Frau Arpaci und Frau Wünnenberg und unserem Sozialpädagogen Herrn Krebs intensiv zu verschiedenen Themen in der Theorie gearbeitet, um nach einem gemeinsamen Mittagessen das Gelernte in der Praxis anzuwenden. Dazu gab es ein vielfältiges Programm. So gehörten u.a. der Besuch des Zeittunnels in Wülfrath und der Stadtbücherei in Velbert dazu. Kulinarisch verwöhnen lassen konnten sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bei einem leckeren Mittagessen im italienischen Restaurant „Centro storico“ in Velbert. Auch ein Bewerbungstraining und ein Erste-Hilfe-Kurs standen auf dem Programm. Ganz besonderen Spaß machte den Teilnehmern und Teilnehmerinnen der Besuch des Kletterparks Velbert-Langenberg. Durch diesen motivierenden Praxisbezug konnten alle Schülerinnen und Schülern ihre sprachlichen Kompetenzen erfolgreich weiterentwickeln.


Schneesportwoche 2019

Die Tradition der Schneesportwoche am Bk Niederberg (bereits zum vierzehnten Mal) hat auch in diesem Jahr wieder knapp 40 Schülerinnen und Schüler ins schöne Nauders/Tirol gezogen. Neben der traumhaften Bergkulisse und bei Kaiserwetter stand wie immer der sportliche Aspekt des Skifahrens im Vordergrund. Alle Schülerinnen und Schüler die schon mal auf Skiern standen, haben ihr skifahrerisches Können verbessert und die Neulinge das Skifahren erlernt und hoffentlich lieben gelernt. Am Ende waren alle Teilnehmer stolz auf ihre sportliche Leistung.

 

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr in Nauders und viele neue „Skiprofis“ vom BkN!!


Die Cafeteria des Berufskolleg Niederberg eröffnet offiziell!

Kreis sorgt in seinem Berufskolleg in Velbert für eine zeitgemäße Cafeteria. Für die Maßnahme wurden 600.000 Euro verbaut. Das Warten war lang.

„Was lange währt, währt gut.“ Man habe drei Schulleiter verschlissen, sagte Thomas Hendele und dankte sämtlichen Betroffenen und Beteiligten für ihre „unglaubliche Geduld“. Doch nunmehr sei das Berufskolleg Niederberg im Kampf um die besten Köpfe – damit meinte der Landrat ausdrücklich sowohl Schüler bzw. Studierende als auch Lehrer – wieder ein Stück konkurrenzfähiger geworden. Nicht nur über das Bildungsangebot, sondern eben auch über so genannte weiche Standortfaktoren wie der Verpflegungssituation. Der Probebetrieb für die aufwändig umgestaltete Cafeteria des Kollegs ist schon im November angelaufen, jetzt wurde sie offiziell eröffnet...

Den gesamten Artikel aus der WAZ mit Fotos von Herrn Gerk finden Sie hier


Das Team Streitschlichtung am BkN

Wenn viele Jugendliche miteinander lernen und Zeit miteinander verbringen, kann es auch mal zu Meinungsverschiedenheiten und Streit kommen. Als "Streitschlichter" versuchen unsere Schülerinnen und Schüler diese Streitigkeiten zu lösen, in dem sie als Moderatoren und Mediatoren die gegensätzlichen Parteien zu einer einvernehmlichen Lösung führen.

Ziele der Streitschlichtung:

  • Lösung von Streitigkeiten
  • Verbesserung des Schulklimas durch Verminderung von Spannungen und Feindseligkeiten
  • Stärkung von Schülerbeteiligungen und Förderung von Führungseigenschaften
  • Förderung von Kommunikation, kritischem Denken und Fertigkeiten für das Privat- sowie Berufsleben
  • Stärkere Partizipation der Schülerinnen und Schüler an der Schulgemeinde

Die hierzu erforderliche Ausbildung erfolgte Anfang Februar 2019 im Rahmen einer dreitägigen Blockveranstaltung.

Die Ausbildung zum Streitschlichter:

Die Ausbildung erfolgt in Form eines „Workshops“. Folgende Inhalte stehen hierbei im Vordergrund:

  • Mögliche Ursachen von Spannungen und Streitigkeiten
  • Gefühle äußern, wahrnehmen und interpretieren
  • Nonverbale Kommunikation
  • Verbale Kommunikation (offene und verdeckte Kommunikation)
  • Ich-Botschaften und aktives Zuhören
  • Sich in andere hineinversetzen
  • Ablauf einer Streitschlichtung
  • Rollenspiele zur Durchführung und Reflexion einer Streitschlichtung

Das Team der Streitschlichtung ist zur Verschwiegenheit verpflichtet. Alle Informationen der Streitbeteiligten werden vertraulich behandelt. Sie erreichen unsere Streitschlichtung über das Sekretariat.


Mit dem Halbjahrszeugnis zum Ausbildungsplatz

Großer Andrang herrschte bei der Ausbildungsbörse „Azubi werden 2019“ der Schlüsselregion im Berufskolleg Niederberg. 

230 Besucher informierten sich bei den Unternehmen über offene Ausbildungsstellen in Velbert und Heiligenhaus.
Als die letzten Besucher die Veranstaltung in der Cafeteria des Berufskollegs verlassen, ist Alina Kurze fast ein bisschen heiser. In zwei Stunden hat die Geschäftsführerin der Velberter Firma STERO rund 20 Gespräche mit interessierten Jugendlichen geführt. „Wir haben schon während der Veranstaltung einen ganzen Packen Bewerbungen bekommen“, berichtet sie. „Besonders positiv fand ich, dass viele Jugendliche sehr gut vorbereitet waren und ganz konkret für 2019 einen Ausbildungsplatz suchen.“ Wie sehr sich die Jugendlichen auf das Gespräch mit den Firmen konzentrierten, sieht man auch an den Give-Aways auf dem Messestand von STERO: Auch als die Ausbildungsbörse sich dem Ende zuneigt, ist die Schüssel mit den kleinen Schokoriegeln fast noch ganz voll. „Da war eigentlich nur mein Vater dran“, erzählt Kurze lachend.
Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei den anderen 13 Ausstellern, die alle mit offenen Stellenangeboten für den Ausbildungsstart 2019 zur Ausbildungsbörse der Schlüsselregion gekommen sind. Über 230 Jugendliche nutzten die Chancen, um sich
über die verschiedenen kaufmännischen und gewerblich-technischen Berufe zu informieren. „Für uns war spannend zu sehen, dass wir mit der Ausbildungsbörse ein großes Einzugsgebiet erreicht haben“, berichtet Schlüsselregion-Geschäftsführer Dr. Thorsten Enge. „Unsere Besucherbefragung hat ergeben, dass Jugendliche von 28 verschiedenen Schulen bei der Börse waren, die meisten aus Velbert und Heiligenhaus, aber viele auch aus Wuppertal, Mettmann, Essen und anderen Städten.“


Wunschberuf Elektroniker


Der 17-jährige Mohamed ist mit ganz konkreten Vorstellungen bei der Ausbildungsbörse. Der junge Heiligenhauser möchte Elektroniker werden, weil ihm ein Praktikum in diesem Bereich großen Spaß gemacht hat. „Neue Geräte kennen lernen und verstehen, wie sie funktionieren, das finde ich gut“, sagt er. Jetzt sucht er einen Ausbildungsplatz für den Sommer und hat auf der Börse mehrere Firmen getroffen, die seinen Wunschberuf anbieten. In seiner Freizeit ist er bei der Jugendfeuerwehr in Heiligenhaus aktiv und zeigt das auch mit seiner Feuerwehr-Uniform, mit der er zur Ausbildungsbörse gekommen ist. Keine schlechte Idee, um Firmen direkt zu zeigen, dass da jemand ist, der sich engagiert und Verantwortung übernehmen kann.
So sind die zwei Stunden schnell vorbei und wie bei STERO wachsen auch bei den anderen ausstellenden Firmen die Stapel mit den Bewerbungen in die Höhe. Da wird wohl der eine oder andere Besucher im August ins Berufskolleg Niederberg zurückkehren – dann aber nicht mehr als Besucher einer Ausbildungsbörse, sondern als frisch gebackener Azubi zu Beginn des ersten Lehrjahres.
Auf der Ausbildungsbörse der Schlüsselregion präsentierten sich: AAC, CES, Dörrenhaus Spedition, EMKA, EVB Technik, GLW, IMS Messsysteme, Lüttgens, Mühlhause, R+M de Wit, STERO, Stadtwerke Velbert, Vitz Federn und Woelm.
Alle Informationen zu den Ausbildungsstellen und Dualen Studienplätzen, Berufen und Unternehmen gibt es auf ausbildung-schluesselregion.de, dem Ausbildungsportal der Schlüsselregion e.V.

Dieser Artikel wurde entnommen von der Homepage der Schlüsselregion e.V. Den Link zu Originaltext finden Sie hier.


Blutspende 2019 im Berufskolleg Niederberg

Am 31. Januar 2019 war zum wiederholten Male Blutspende-Termin am BkN. Eine Kooperation zwischen unserer Schule und dem Deutschen Roten Kreuz, die jährlich in unserem Hause stattfindet und für beide Seiten viel Positives mit sich bringt.

Denn mit dem Thema Blutspende beschäftigen sich die Menschen häufig erst bei persönlicher Betroffenheit: Eine Krankheit oder ein Unfall im Freundeskreis oder in der Familie machen die Bedeutung schnell klar. Jeder kann in eine Situation kommen, in der er auf Blutkonserven angewiesen ist. Aber ohne Blutspende gibt es keine Blutkonserven.

Aus diesem Grund wurde die Aktion von der Schülerschaft auch mit einer hohen Bereitschaft angenommen. Das Rote Kreuz zeigte sich begeistert über die zahlreichen freiwilligen Spender, die während des gesamten Schultages teilnahmen. 

Das Deutsche Rote Kreuz bedankte sich im Nachgang bei den Organisatoren unserer Schule und natürlich bei den zahlreichen Blutspendern!

Informationen zu weiteren Blutspendeterminen finden Sie hier!


International Learning Community Tourism

„Im Rahmen der “International Learning Community Tourism”, einem mehrjährigen Erasmus-Projekt, trafen sich vom 28.1.- 1.2.2019 Studenten/innen und Dozenten/innen aus den Niederlanden, Österreich und Studenten/Innen der Fachschule für Wirtschaft am BK Velbert zu einer arbeitsreichen Woche mit Workshops und Recherchen vor Ort in der Region Twente/NL.

Die übergeordnete Aufgabe bestand darin, die Tourismusregion “TWENTE“ zu analysieren und u.a. der Frage nachzugehen, wie die Attraktivität bei den Zielgruppen aus Deutschland und den Niederlanden erhöht werden kann. Am Ende der Woche legten die Studenten einen Aktionsplan für ihre weitere Forschung vor. Im September letzten Jahres befand sich die erste Projektgruppe im österreichischen Pillerseetal und hat ihre Ergebnisse in Twente präsentiert.

Im Erasmus-Projekt arbeiten Studierende verschiedener Nationalitäten zusammen. „Es ist ein dreijähriges Projekt, in dem mehrere Studenten und Studentinnen in Semestern direkte Aufträge von Organisationen der Branche erhalten. Dies ist eine gute Einführung in das zukünftige Arbeitsfeld für die Studenten. Darüber hinaus gibt es wertvolle Kontakte zu ausländischen Kolleginnen und Kollegen ", erklärt Projektleiter G. Kappert.“


BkN - Dein Schlüssel zu Europa?

Selten habe er sie derart begeistert erlebt, gibt Frank Flanze, Schulleiter des Berufskollegs Niederberg in Velbert die Stimmung der Schüler wieder, die soeben von ihrem dreiwöchigen Praktikum in Frankreich zurückgekehrt sind.

Eine Gruppe von Auszubildenden aus den Bereichen Elektrotechnik, KFZ und Lagerlogistik war drei Wochen zuvor zu einem betrieblichen Praktikum nach Arras in den Norden Frankreichs aufgebrochen, um die Arbeitsabläufe in dortigen Unternehmen kennenzulernen und "über den Tellerrand zu schauen", so Daniel Mathey, Auszubildender im Autozentrum P&A GmbH in Heiligenhaus.

Man habe sie mit offenen Armen empfangen und sofort in den Betrieb integriert, so Mathey weiter, und abends seien sie nach Hause eingeladen worden oder gemeinsam ausgegangen. Auch hätten sie einen Tag lang am Unterricht in der Berufsschule von Arras teilnehmen dürfen. Das Schulessen habe sie alle begeistert. "Frankreich eben", resümiert Jan Holsterbach, Fachkraft für Lagerlogistik im zweiten Lehrjahr.

Das weiß auch Monika Ptak, Fremdsprachenlehrerin und Projektkoordinatorin am BkN zu schätzen, die die Berufsschüler zwei Tage lang begleitete. Der Austausch von Berufsschülerinnen und -schülern hat schon Tradition. Bereits zum vierten Mal vermitteln wir im Rahmen unseres von der EU geförderten Projektes Auszubildende nach Frankreich, und wenn die Schülerinnen und Schüler uns dann von ihren Erfahrungen in fachlicher wie in menschlicher Hinsicht erzählen, finden wir unsere Arbeit jedes Mal aufs Neue bestätigt, so Ptak und erläutert, dass das Praktikum im europaweit anerkannten Euro-Pass Erwähnung findet.

"Entscheidend sind unsere Partner hier vor Ort. Mit der Entsendung ihrer Auszubildenden machen die Unternehmen  dieses Projekt überhaupt erst möglich", lobt Flanze die Kooperationsbereitschaft der Ausbildungsbetriebe aus Mettmann, Ratingen, Velbert und Wülfrath und hofft auf weitere Partner aus der heimischen Industrie.

 

S. Bauer



Zusatzqualifikation Spanisch für das Zertifikat Internationales Marketing

Felicitaciones! 

Acht Schülerinnen und Schüler des Berufskolleg Niederberg haben die staatlich anerkannte Fremdsprachenprüfung ‚Spanisch‘ mit sehr guten Leistungen bestanden! Die Vorbereitung lag in den Händen der Kursleiterin Frau Körber!

 

 


Hilfe auf dem Weg zum passenden Beruf

Unternehmen, Behörden und Hochschulen informierten im Berufskolleg Niederberg über Ausbildungsmöglichkeiten. Andrang bei der Bundeswehr

Etwas Handwerkliches, oder doch lieber was Kreatives? Nein, ich möchte zur Polizei! Oder doch irgendwas mit Medien? Einen passenden Beruf zu finden, der auch noch Spaß macht, ist gar nicht so leicht. Zum Glück gibt es die Berufsorientierungsbörse, bei der sich Schüler, die kurz vor dem Abschluss stehen, einen guten Überblick über das riesige Berufsangebot machen können.

Infostände im gesamten Gebäude

Jetzt war es wieder so weit und die Berufsbörse lud in das Berufskolleg Niederberg ein. Informationsstände verteilten sich durch das gesamte Gebäude und überall informierten Unternehmen, Hochschulen oder Behörden über ihre Ausbildungsmöglichkeiten.

„Wir suchen immer Leute für die Bundeswehr“

In dem Klassenzimmer, in dem die Bundeswehr ihren Infostand aufgebaut hatte, war es zwischenzeitlich besonders voll. „Grundsätzlich kann man sagen, dass wir immer Leute suchen“, erklärte Bundeswehr-Ausbildungsberaterin Christine Hausmann. Vor allem die Militärpolizei sei sehr beliebt für Schüler – aber dementsprechend schwierig sei es auch, dort einen Platz zu bekommen. „Besser ist es, wenn die Interessen breiter aufgestellt sind und man in verschiedenen Richtungen gehen will. Dann sind die Chancen größer“, so Hausmann.

Nicht ins Büro

Für viele kommt ein klassischer Bürojob überhaupt nicht infrage - etwas Handwerkliches passt da schon eher. So war es auch bei Eduard Wetzstein, der schon einige Jahre bei HUF in Velbert eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker macht. Dort liegt der Fokus auf dem Bau von Spritzgussformen für die Automobilindustrie. „Ich bin mit der Wahl absolut zufrieden und bereue es nicht. Die Ausbildung macht auf jeden Fall Spaß und ist vielseitig. Ich denke, dass das ein guter Baustein für die Zukunft ist“,warb der Azubi für seinen Beruf.

Im Freien arbeiten

Wer lieber Tag für Tag im Freien arbeiten möchte und sich auch mal schmutzig machen kann, für den ist der Beruf des Gärtners vielleicht etwas. Auf die Frage, warum man denn Gärtner werden sollte, antwortete Andreas Kunz nur: „Weil es einfach schön ist, draußen in der Natur zu arbeiten. Außerdem hat man bei uns die Möglichkeit, in verschiedenen Fachrichtungen zu gehen und weltweit zu arbeiten.“ Azubi im ersten Lehrjahr, Tobias Graf, gibt ihm da recht: „Ich wollte auf jeden Fall etwas Handwerkliches machen und die Arbeit mit Pflanzen macht mir auch besonders viel Spaß.“

Orientierungshilfe

Für Orientierungslose, die noch nicht wissen, in welche Richtung es mal gehen soll, bietet die Berufsbörse eine gute Möglichkeit, sich zu informieren. Und bestimmt ist der ein oder andere mit einer klareren Vorstellung nach Hause gegangen, welcher Beruf das Richtige sein könnte.


Weihnachten im Schuhkarton am Berufskolleg Niederberg

Wie auch im letzten Jahr hat die SV in Zusammenarbeit mit weiteren engagierten Schülerinnen und Schülern die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ am BkN unterstützt.

Fleißig wurden Kuscheltiere, Malbedarf und etliches mehr in der Schülerschaft und im Lehrerkollegium gesammelt. Die Anzahl der gepackten Kartons konnte im Vergleich zum Vorjahr noch gesteigert werden. Wir freuen uns drauf auch im nächsten Jahr wieder Weihnachtselfen zu spielen.

Herzlichen Dank an alle, die uns unterstützt haben.

Euer SV-Team


ILC-T Projekt goes Elfringhauser Schweiz

Internationales Meeting im Erasmus Projekt ILC-T am 06.11.2018 in Velbert

Niederländische Berufsschülerinnen und Berufsschüler aus dem Bereich Tourismus begleitet von ihrem Lehrer aus Twente besuchten die Fachakademie des Berufskollegs Niederberg. Nachmittags wollten sie die Region kennenlernen und am Abend die Präsentation der Studierenden aus Velbert über die Ergebnisse ihrer Projektarbeit besuchen.

Was zeigt man niederländischen Besuchern mit Tourismusexpertise in Velbert?

Lesen Sie den gesamten Bericht hier!


Talentwerkstatt 2018

Eine Schülerin und sieben Schüler der Klasse 18BF2M konnten sich in vier Wochen bei der GLW mit Unterstützung von Auszubildenden beweisen. Von der Konstruktionszeichnung, über die Bearbeitung verschiedener Metalle, bis hin zur Elektroinstallation mussten die Schülerin und Schüler mit Hilfe von Auszubildenden ein komplexes Rennauto herstellen. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.

Alle waren am Ende stolz auf ihr Ergebnis, aber auch auf die gemachten Erfahrungen, zusammen mit Fachauszubildenden der Metallindustrie an einem Projekt gearbeitet zu haben.

„Jederzeit wieder und besonders die Arbeit unter Zeitdruck waren eine tolle Erfahrung für mich“, sagte ein Teilnehmer am Ende des Projekts.

In diesem Sinne freuen wir uns auf die nächste Talentwerkstatt 2019!


16 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs Niederberg geehrt

Die Industrie- und Handelskammer lobte besonders gute Leistungen

„Wenn von 5000 Schülerinnen und Schülern im Regierungsbezirk Düsseldorf 283 für besonders gute Leistungen geehrt werden und davon 16 Schülerinnen und Schüler von unserer Schule sind, ist das Grund zur Freude“, so Flanze und lobt die Unterstützung und Motivation, die die Absolventen und Absolventinnen durch ihre Ausbildungsbetriebe vor Ort erfahren.

„Sie haben gezeigt, dass sie es wirklich draufhaben. Chapeau!“, wandte sich IHK-Präsident Andreas Schmitz in seiner Rede an die etwas 300 Auszubildenden, die letzten Dienstag in die Tonhalle am Rhein gekommen waren, um im Beisein der Ministerin für Schule und Bildung, Yvonne Gebauer, die offizielle „Ehrung der Besten“ entgegenzunehmen. Neben den besten Azubis wurden auch die besten Absolventinnen und Absolventen der höheren Berufsbildung, also Fachwirte und Meister geehrt. Ministerin Gebauer gratulierte den Ausgezeichneten und sagte: „Wer bei der Prüfung zu den Besten gehört, war nicht nur fleißig und hat Talent, sondern erfuhr während seiner Ausbildung auch eine bestmögliche Förderung. Dazu treten die Berufskollegs und Arbeitgeber gemeinsam ein.“

Die Berufsschülerin des Berufskolleg Niederberg, Marina O. hat eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht und hat die Abschlussprüfung mit „sehr gut“ bestanden. Sie fühle sich jetzt sehr geehrt und werde jetzt „richtig Gas geben“. Sie schätzt auch die Zusammensetzung der Schüler: “Wir haben alle ganz unterschiedliche Berufe erlernt. Ich bin Industriekauffrau, andere sind Verkäufer, Einzelhändler, Werkzeugmechaniker und Maschinen und Anlageführer.

 

"16 Schüler des Berufskollegs Niederberg geehrt", WAZ 18.10.2018


Autos bauen in der Talentwerkstatt

(RP) In der „Talentwerkstatt Technik“ erhielten Schüler der Martin-Luther-King-Schule und des Berufskollegs Niederberg erste Einblicke in die Arbeitswelt produzierender Unternehmen. Gemeinsam mit Azubis aus Schlüsselregion-Firmen haben sie aus Blechen Modellautos gebaut, die sogar batteriebetrieben fahren können.

Projektkoordinator ist die Schlüsselregion, gebaut wurden die Autos in der Gemeinschaftslehrwerkstatt (GLW). Stolz präsentieren Kerim Ali Yoldas und Theo Mühlmann ihr Modellauto, das sie im Rahmen der Talentwerkstatt Technik gebaut haben. Gemeinsam mit sechs weiteren Vollzeitschülern des Berufskollegs Niederberg haben sie an vier Tagen über vier Wochen verteilt an ihrem Rennauto gebohrt, gesägt, Metallteile zurecht gebogen und montiert.

Zum Abschluss wurden die Autos mit einer Batterie versehen und verkabelt, so dass sie nun um die Wette fahren können. Angeleitet wurden die Schüler dabei von Auszubildenden aus Industrieunternehmen der Schlüsselregion, ein Azubi kümmerte sich um zwei Schüler.

Für das Projekt wurden Schüler vom Berufskolleg Niederberg (BKN) und von der Martin-Luther-King-Schule (MLK) mit besonderem technischen Interesse von ihren Lehrern ausgewählt und vom Unterricht freigestellt.

„Bei diesem Projekt erhalten unsere Schüler einen besonderen Zugang zu Firmen und haben die Chance, ihr Können auch abseits vom klassischen Bewerbungsprozess zu zeigen“, sagt Anke Mellor, Studien- und Berufswahlkoordinatorin der MLK. Lars Bleibtreu, Verbindungslehrer am BKN ergänzt: „Die Schüler kommen mal aus dem Schulbetrieb raus. Sie sehen hier, wo die Reise beruflich hingehen könnte und dass eine Ausbildung im Metallbereich Spaß macht und gute Chancen bietet.“

Bei der Abschlusspräsentation zeigten die Schüler ihr Werk auch Personalverantwortlichen der Firmen, aus denen ihre Mentoren-Azubis kommen. „Für uns ist das eine gute Möglichkeit, junge Leute kennen zu lernen, unsere Firma bekannter zu machen und Infos zu weniger bekannten Ausbildungsberufen in der Industrie weiter zu geben. Und vor allem vermitteln unsere Azubis, dass die Ausbildung Spaß macht“, berichtet Anja Tilmann-Unkel, Personalverantwortliche der Firma Beyer & Müller GmbH & Co. KG.

Und das ist auch das Ziel des Schlüsselregion-Projekts: Jugendliche für eine Ausbildung im Metallbereich zu begeistern und sie in Kontakt mit Firmen zu bringen. Gefallen hat es sichtlich allen Beteiligten: „Das Projekt hat Spaß gemacht und wir haben hier viel gelernt“, sagt Kerim Ali. Und Theo ergänzt: „Die Azubis waren sehr nett und haben uns viel geholfen.“

Lucas Wollny ist einer der Azubis. Er macht derzeit seine Ausbildung bei den Stadtwerken Velbert und hat bei dem Projekt zwei Schüler angeleitet. Auch ihm hat die Arbeit mit den Jugendlichen gefallen: „Die Zusammenarbeit in meiner Gruppe hat sehr gut funktioniert und die Schüler kamen zum Teil schon mit Vorerfahrungen im Metallbereich in das Projekt.“

Das Projekt wurde initiiert und koordiniert von der Schlüsselregion e.V. und durchgeführt in der Gemeinschaftslehrwerkstatt (GLW), die für so ein Projekt sehr gut ausgestattet ist.

„Das Projekt bietet den Schülern die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren, Industrie-Berufe und vor allem Firmen kennenzulernen und sich mit den Azubis auszutauschen“, so Volker Knipping, Geschäftsführer der Gemeinschaftslehrwerkstatt.

RP-Online 16. Oktober 2018

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Zusatzqualifikation internationales Marketing und Außenhandel

"Danke. Ich bin auch sehr zufrieden!“, kommentiert Jessica Knobloch ihr beeindruckendes IHK-Zeugnis in Internationalem Marketing und Außenhandel. Gemeinsam mit elf weiteren Berufsschülerinnen und Berufsschülern des Berufskollegs Niederberg war sie vor wenigen Tagen nach Düsseldorf gereist, um nach bestandener Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer die begehrte Zusatzqualifikation in Empfang zu nehmen.

„Zwei Jahre lang haben wir gebüffelt, aber es hat sich absolut gelohnt“, ergänzt der angehende Industriekaufmann Fabian Lukas. Neben fundierten Kenntnissen  in den Bereichen Internationales Marketing und Außenhandel absolviere man noch zwei staatlich anerkannte Fremdsprachenprüfungen, den EDV-Führerschein NRW und ein dreiwöchiges Betriebspraktikum im Ausland, erläutert  er.

Die inhaltliche und logistische Prüfungsvorbereitung geschieht am Berufskolleg Niederberg. Die zunehmend internationale Ausrichtung der Unternehmen vor Ort habe das BkN Niederberg vor drei Jahren dazu  bewogen, ein ergänzendes, international ausgerichtetes Bildungsangebot einzurichten, das insbesondere Berufsschülerinnen und Berufsschülern aus den Bereichen Industrie und Büromanagement an ihren Berufsschultagen wahrnehmen könnten, erklärt Bildungsgangleiter Michael Koepsell.  Nicole Paas, Mitinitiatorin und Projektleiterin hebt zudem die gute Kooperation mit dem Düsseldorfer Max-Weber-Berufskolleg hervor, welches von Beginn an stets beratend zur Seite gestanden habe.

Die Unternehmen vor Ort freut es. Wenn ihre Auszubildenden nach Praktika in Tochterunternehmen oder in Betrieben ausländischer Kunden wieder nach Hause kämen, hätten sie nicht nur wertvolle persönliche Erfahrungen gemacht, sondern auch den Kontakt zu den ausländischen Partnern gestärkt, so Jessica Knobloch weiter. „Mein Ausbildungsbetrieb W. Schlechtendahl & Söhne GmbH verteilt  mittlerweile die entsprechenden Flyer des Berufskollegs an all seine Auszubildenden."

Für weitere Informationen: 

Sabine Bauer, sbauer@berufskolleg-niederberg.de


Erasmus-Projekte am BkN

Im Rahmen der “International Learning Community Tourism”, einem mehrjährigen Erasmus-Projekt, trafen sich vom 17. bis 21. September Studenten/innen und Dozenten/innen aus den Niederlanden, Deutschland und Österreich zu einer arbeitsreichen Woche mit Workshops und Recherchen vor Ort. Die übergeordnete Aufgabe besteht darin, die Tourismusregion “Pillerseetal” (Hochfilzen, Fieberbrunn, St. Ulrich am Pillersee, Waidring) zu analysieren und der Frage nachzugehen, wie die Attraktivität bei den Zielgruppen aus Deutschland und den Niederlanden erhöht werden kann.


Bilderausstellung „Kreativ gegen Rassismus“ macht Station am Berufskolleg Niederberg

Bilder von Zebras, Eisbären und Ufos…Was haben diese drei Dinge gemeinsam?

Sie sind Bestandteil der Wanderausstellung des Kreises Mettmann zum Thema „Rassismus“, die für zwei Wochen am Berufskolleg Niederberg Station machte. Die Schülerbeiträge spielen metaphorisch-kreativ mit den Vorstellungen der Betrachter und regen zum Nachdenken an.

Die Schulen des Kreises Mettmann waren anlässlich eines Wettbewerbes vorab dazu aufgerufen, Schülerbeiträge zum Thema „Rassismus“ zu erstellen, die es nun zu besichtigen galt.

Die Ergebnisse sind durchaus sehr tiefgründig und dem gesellschaftspolitischen Thema angemessen. Ziel der Ausstellung ist es, deutlich zu machen, dass ein von Vielfalt geprägtes Miteinander ohne Rassismus und Diskriminierung Grundvoraussetzung für eine positive gesellschaftliche Entwicklung ist.

Die Schulklassen des Berufskollegs Niederberg nutzten die Gelegenheit, um sich zum Thema Rassismus zu informieren und zeigten sich beeindruckt. In anschließenden Unterrichtsgesprächen wurde die Thematik dann noch einmal aufbereitet, diskutiert und offene Fragen beantwortet.

Eine Auswahl der besten Bilder findet sich auf der Seite des Kreises Mettmann, darunter auch die Gewinnerbeiträge unserer Schule.

WET

Flyer des Kreises Mettmann mit sämtlichen Beiträgen:


"Schulhund Lana beruhigt die Lage in der Klasse"

Am Berufskolleg Niederberg gibt’s jetzt einen Schulhund. Der geht ganz gezielt mit in die Klassen, die „etwas spannender zu unterrichten sind“.

Eine bohrende Frage ist im Berufskolleg Niederberg jetzt immer häufiger zu hören. „Wann kommt der denn mal zu uns?“ Mit der ist allerdings kein superbeliebter Lehrer gemeint, und eigentlich ist der ja auch eine die: Nämlich Lana, eine Harzer Rotfuchs-Hündin, die seit Februar als Schulhund im Einsatz ist. Und offenbar schon allein durch ihre bloße Präsenz und Ausstrahlung kleine Wunder bewirkt. Sie ist einfach nur da und wirkt – beruhigend und entspannend.

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: WAZ vom 11.07.2018 "Schulhund Lana beruhigt die Lage in der Klasse".

Foto: Andre Hirtz (WAZ)